Wir stehen für die Liebe und die Hoffnung

Zur Website des Künstslers Thomas Brandenburg
Zur Website des Künstslers Thomas Brandenburg

Thomas Fischer

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers - Foto Thomas Fischer

GESCHMACKVOLL

 

Satte Scheiben überreifer Frucht

Erfüllen mich mit warmen

Süß’ und zähem Saft

In den sie Zug um Zug

In meinem hingegeben’ Mund

Schmelzen und zerfallen

 

Um jäh in zuckenden Aufbäumen

Von gieriger Zunge zärtlich

Verschlungen umschlungen

Ihr weiches feuchtes Bett

Überfließend in Extase

                                                                         Meinen bebenden Lippen

 Und ihrem seeligen Lächeln

 Als glänzender Tautropfen zu entrinnen

 

 Atemlos entrückt die Stille

 In der entzücktes Echo

 Wider und widerhallt

 Und immer leiser entschwindet

 Wie eine ebbende Welle

 Versickert in feinem Sand

 

 Thomas Fischer


Volker Hanser

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers

Wenn Liebe dich gefangen nimmt,

nimm sie an wie einen Freund, sie zeigt dir dass Liebe viele Wege kennt.

 

Wenn Liebe dich nicht los lässt,

nimm sie an wie ein Geschenk,

denn sie zeigt dir Geschenke tun nicht weh .

 

Wenn Liebe dich nicht schlafen lässt,

nimm sie an wie gewonnene Zeit ,

denn sie zeigt dir

das du der Liebe fähig bist .

 

Wenn Liebe dich verletzt,

nimm sie an,

denn sie zeigt dir wie viel

du ertragen kannst.

 

Ulrich Häusler

Du hast so gern getanzt,

dein Leben ist ein Opernball,

Musik dein Paradies.

 

Dein liebend Herz gibt dir den Takt,

du bist niemals allein.

 

Die Wolken tanzen Walzer,

der Wind schweigt zur Musik,

der Mond sieht ihnen freundlich zu

du bist ihm heut so nah.

 

Musik berührt die Dunkelheit,

in deiner sanften Augenglanz,

sehe ich die Sterne tanzen.

 

Du Elfe aller Elfen gleich,

bist ein einzig Tanz der Sinne.

 

Du bist  geküsste Sinnlichkeit,

im Tanz mit dir allein ,

nur roter Samt die Hüften ziert.

 

Bist  ein Vulkan der Leidenschaft ,

   wünsch mir  nur ein einzig Tanz mit dir  

 

Du bist wie wildes Feuer.

 

Ulrich Häusler

Egon Jonny Sachse

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers

Wie viel Liebe ist erlaubt,

gesehen,

geredet,

berührt und gefühlt .

 

Wie viel Angst ist erlaubt,

gesehen,

geredet,

berührt und gefühlt .

 

Wie viel Zärtlichkeit ist erlaubt,

wenn Angst und Hoffnung

sich begegnen .

 

Ulrich Häusler

Steffen Büchner

Zur Website das Künstlers
Zur Website das Künstlers

Fortgespült

 

An deiner Seite,
vom Moos gebettet,

höre ich dein Lachen,

höre ich dein Weinen,

ins stumme liebe Wort verpackt.

 

So oft höre ich dein Schweigen,

fühle ich den langen Kuss,

so unersättlich zart.

 

Unsere Lippen von einander fortgespült,

 

Welt - vergessen und besessen 

nach deiner Liebe Schwur,                                                                                               bin ich nun fort und frage mich nach dem Warum .

 

Ulrich Häusler     

                                           Thomas Brandenburg 

Zur Website des Künstslers
Zur Website des Künstslers

Ich bin doch da


Weine nicht an meinem Grab,

weine nicht in unserem Haus,

dort bin ich nicht,

dort schlafe ich nicht.


Ich bin doch da 


Ich bin der Garten hinterm Haus, 

ich bin die Sonne die dich wärmt,

ich bin der Regen stürmisch nass,

ich bin die Luft, die Dich atmen und weiter leben lässt.


Ich bin doch da


Weine nicht die Augen rot,

ich bin doch da ,

ich bin nicht tot.


Ich bin doch da


Lach mit mir , wenn Du an mich denkst.

Ich schau dir zu wie Du Dein Leben lenkst.

Ich bin doch da


Spar Dir die Müh`

um Stein und Grab ……… 

den schönsten Stein, das schönste Grab…. seh` ich in Deinem Herzen. 


Ulrich Häusler

Stephan Motzek 

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers

 

Aus


Wir sind stehen geblieben,

wir sind zurück gegangen ,

wir können nicht von vorne  anfangen,

weil wir schon am Ende unseres 

Weges angekommen sind 

 

Ulrich Häusler

Thomas Brandenburg

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers

 Wenn alles schweigt

 

 Wenn alles schweigt,

 lausch ich im Mondenschein

 dem Lied der Liebe,                                        leisen Leidenschaft .

 

 Suche dich,

 dein Inneres zu ergründen,

 seh` ich ins Himmelreich,

 ein feiner Schleier lässt es mich erahnen.

 

 Ulrich   Häusler

 

Prof. Ernst Brutzek

Zur Website von Peter Pierre Fischer
Zur Website von Peter Pierre Fischer

Peter Pierre Fischer

...als ich jung war 

war Tag und Nacht mir heiß ums Herz 

der Liebe war kein Deut zu viel

der Stärke war ich sicher

der Kunst gab ich mein Wort


nun bin ich alt

und geh im Trab

doch kann ich nicht verzweifeln

der Liebe bleib ich weiter treu

der Stärke auch - in Maßen

den Freunden gilt mein höchstes Gut

Vertrauen zu bewahren


sprech ich mit Professoren und Experten

ist Glück ein Wunschtraum – unerreichbar

doch red ich mit des Nachbars Sohn

so ist das Gegenteil ein Pfand

das einzulösen jeder kann


ob jung ob alt

es zieht das Leben seine Kreise

und vorbehalten bleibt es dir

zu weinen und zu lachen -

doch darf man nie vergessen

ein Mensch zu sein

wie du und ich 

auch wenn der Zweifel dich erreicht im Alter 


Peter Pierre Fischer

Günter Fritsch

Zur  Website
Zur Website

Die Melancholie der Freiheit

Bin den Zwängen der inneren Freiheit entflohen,

fühle mich im Aufbruch,

auf dem Weg ins wunderbare Leben.

Doch meine Gedanken sind gefangen durch die Sehnsucht nach Wahrheit.

Auf der Suche nach der Poesie des Lebens

führt mein Weg durch das Tal der Melancholie.


In der Schönheit der Melancholie,

bleibt ein seltsames Gefühl,

nur die Gedanken bleiben....

auf der Höhe meiner Einsamkeit bin ich doch frei.

 

Ulrich Häusler



Peder W. Strux

Zur Website des Künstlers
Zur Website des Künstlers
 
 
ES WIRD GESAGT

DAS ALL
SEI VOLLER WUNDER 
UND SCHÖNHEIT

DIE ALL  
UMFASSENDE LIEBE 
VOLLER KRAFT

DER ALL 
TAG AUCH !

MAN MUß NUR SEHEN !
 
 
peder w.strux



Ohnmacht

 

Deine Ohnmacht würde zur Macht

über dich selbst,

wenn du machst,

was du ohne Macht für dein Befinden

machen kannst,

vielleicht hast du dich „nur“ deiner Entscheidungsfähigkeit

bemächtigt.

 

Ulrich Häusler